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	<title>Musical Revue</title>
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	<description>Infos zu Theater, Oper und Musical</description>
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		<title>Kinder und Musik</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Früherziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer soziologischen Studie schicken Eltern ihre kleinen Kinder oft gegen ihren Willen zu einem (privaten) Musiklehrer, der sie hinsichtlich des Gebrauches diverser Musikinstrumente unterweisen soll. Doch die Kinder verspüren aufgrund der Tatsache, dass sie gezwungenermaßen zum Musiklehrer mussten, keinerlei Motivation. Sie strengen sich nicht an und verweigern sogar die Anweisungen des Musiklehrers. Die Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/09/klaviersongs-300x200.jpg" alt="Musikalische Früherziehung bei den Kindern wirk sich auf den Musikgeschmack im Erwachsenenleben" title="Noten und Musik" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-77" /><strong>Laut einer soziologischen Studie schicken Eltern ihre kleinen Kinder oft gegen ihren Willen zu einem (privaten) Musiklehrer, der sie hinsichtlich des Gebrauches diverser Musikinstrumente unterweisen soll. Doch die Kinder verspüren aufgrund der Tatsache, dass sie gezwungenermaßen zum Musiklehrer mussten, keinerlei Motivation. Sie strengen sich nicht an und verweigern sogar die Anweisungen des Musiklehrers. Die Folge ist, dass es zu Streitigkeiten zwischen Kindern und Eltern kommt. Auch haben die Eltern der Kinder dann eine Menge Geld umsonst ausgegeben. Dennoch ist es erwiesen, dass <a href="http://www.neon.de/kat/340916.html" title="Frühkindliche Prägung." target="_blank" class="liexternal">Musik für die Entwicklung des Kindes förderlich</a> ist. </strong></p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<h2>Jugendliche und Musik</h2>
<p>In der Schule ist für viele Jugendliche „Musik“ einen regelrechtes Hass-Fach. Dies liegt daran, dass der Musiklehrer ein knallhartes Bewertungssystem hat. Singt ein Schüler auch nur eine Oktave zu tief, riskiert er eine schlechte Note. Kann der Schüler die Noten nicht so recht lesen, bekommt er eine Strafarbeit aufgebrummt. Aus diesem Grunde fordern viele, dass es im Musikunterricht keine Noten geben soll, sodass es in besagtem Unterricht so gemütlich zugeht, wie in einer <a href="http://www.lieferando.de" title="Das Essen vom Lieferservice ist ein mindestens genauso großer Genuss wie Beethovens 9." target="_blank" class="liexternal">Filiale vom Lieferservice.</a> Schließlich gilt es zu bedenken, dass <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/medizin/article506724/Warum-Musik-die-Kinder-schlauer-macht.html" title="Musik wirkt auf die Entwicklung des Kindes förderlich." target="_blank" class="liexternal">ein musikalisches Verständnis</a> nicht erlernt werden kann, sondern Sache der Begabung ist. Folglich kann nicht jeder lernen, wie Klavier, Gitarre, Klarinetten etc. so gespielt werden müssen, dass sich ihr Klang angenehm anhört. Kritisiert wird auch, dass es in der Schule zwar für Mathematik, Englisch etc. Nachhilfe gibt, nicht aber für das Fach „Musik und Instrumentenlehre“.</p>
<h2>Erwachsene und Musik</h2>
<p>Nachdem die jungen Erwachsenen aus der Schule raus sind, kümmern sie sich nichtmehr um, salopp gesprochen, längst verstobene Musiker oder Instrumente. Vielmehr schwören sie auf Musik-CDs bekannter Bands und Rapper. Denn nur solche Musik erfreut sie <a href="http://www.lieferando.de/pizza-hause" title="Pizza Hause – einfach, bequem, lecker." target="_blank" class="liexternal">wie eine leckere Pizza zu Hause</a>. Es ist übrigens erwiesen, dass Personen, die im Musikunterricht pausenlos schlechte Noten bekommen haben, später nur sehr ungern in die Oper gehen. So gehen sie stattdessen lieber auf Konzerte, wo laute E-Gitarren und cool-schrille Band-Musik regieren.</p>
<p>Foto by Michael Kempf &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Nicht alle Mp3 Flatrates sind gleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit steigt die Zahl derer, die sich eine Mp3 Flatrate im Internet bestellt. Dabei ist die Mp3 Flatrate perfekt für alle Menschen, die sich mehr als nur 10 neue Mp3s im Monat leisten wollen und das sind so ziemlich alle Menschen, die gerne neue und aktuelle Charts hören. Natürlich gibt es immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/08/Frau-Sofa-Musik-300x200.jpg" alt="Mp3 Flatrates online vergleichen" title="Frau mit Kopfhörern" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-73" /><strong>In der letzten Zeit steigt die Zahl derer, die sich eine Mp3 Flatrate im Internet bestellt. Dabei ist die Mp3 Flatrate perfekt für alle Menschen, die sich mehr als nur 10 neue Mp3s im Monat leisten wollen und das sind so ziemlich alle Menschen, die gerne neue und aktuelle Charts hören. Natürlich gibt es immer noch viele Leute, die ihre Musik illegal im Internet downloaden, aber der Markt für verkaufte Mp3s im Internet wächst rasant.</strong><span id="more-72"></span></p>
<h2>Musik Flatrates</h2>
<p>Wegen der hohen Nachfrage nach Musik Flatrates im Internet schießen sogenannten Mp3 Flatrate Vergleiche wie Pilze aus dem Boden. Auf solchen Seiten vergleichen die Webmaster meistens die 4 beliebtesten Musik Flatrates im Internet und das sind meistens Napster, Musicload, Musicmonster und zum Beispiel Jamba.</p>
<h2>Die verschiedenen Anbieter</h2>
<p>Doch nicht alle <a href="http://99vips.de/" class="liexternal">Musik</a> Flatrates sind gleich und lassen sich lediglich über den Preis vergleichen.  Momentan wird vor allem die Mp3 Flatrate von Musicmonster überall im Internet als Testsieger gefeiert und auf den ersten Blick scheint die Flatrate auch ganz in Ordnung zu sein. Der Preis ist tatsächlich einer der günstigsten und beträgt nur 8,95 € im Monat. Wenn man aber anschaut, was man auf MusicMonster für Leistungen bekommt, dann kann man sicher sagen, dass es keine vergleichbar gute Flatrate wie zum Beispiel bei Musicload oder Napster ist, denn bei MusicMonster bekommt man lediglich eine Software zur Verfügung gestellt, nachdem man sich registriert und bezahlt hat. Mit dieser Software kann man verschiedene online Radiosender dazu verwenden, um Musik im Internet aufzunehmen. Die aufgenommene Musik kann man dann später auf den eigenen Computer runterladen und beliebig oft weiterkopieren. Das ist natürlich ein klarer Vorteil gegenüber der Flatrate von Musicload, bei der die Mp3s DRM-geschützt und nicht kopiert werden können, aber wenn man bedenkt, dass das Angebot von Musicmonster im grauen Bereich der Legalität aktiv ist und es außerdem die Software auch kostenlos zum Download im Internet gibt, dann erscheint einem das Angebot von Musicload und Napster auf jeden Fall seriöser.</p>
<p>Bild: Robert Kneschke &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Verschenken Sie unvergessliche Musical-Momente</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man eine gute Idee sucht für ein Geburtstagsgeschenk oder für ein sehr schönes Hochzeitsgeschenk, welches man lieben Freunden bereiten möchte, hat man eine gute Gelegenheit beispielsweise mit Gutscheinen für ein Musical in Hamburg, Stuttgart oder Berlin zu verschenken. Gutscheine oder Coupons erhält und findet man auf vielen ausgewählten Internet-Plattformen für Musical-Programme und Veranstaltungen. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/06/karaoke-200x300.jpg" alt="Musicals sind ein Erlebnis" title="Sängerin vor Microfon" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-69" /><strong>Wenn man eine gute Idee sucht für ein Geburtstagsgeschenk oder für ein sehr schönes Hochzeitsgeschenk, welches man lieben Freunden bereiten möchte, hat man eine gute Gelegenheit beispielsweise mit Gutscheinen für ein Musical in Hamburg, Stuttgart oder Berlin zu verschenken. Gutscheine oder Coupons erhält und findet man auf vielen ausgewählten Internet-Plattformen für Musical-Programme und Veranstaltungen. </strong><span id="more-68"></span></p>
<h2>Für jeden Geschmack ist etwas dabei</h2>
<p>Coupons und viele interessante Gutscheinvarianten ermöglichen es einen schönen Kurzurlaub übers Wochenende zum Beispiel mit dem Reisebus zu unternehmen. Abendessen und Übernachtung inclusive in einem Gutscheinangebot, welches natürlich nicht die einzigste Form von kombinierten Musical-Programmen ist. Gutscheine findet man für viele Musicals, die aufgeführt werden. Beispielweise aktuell in Berlin „Hinterm Horizont“, in Hamburg „Sicter Act“ oder andere, wie „Ich war noch niemals in New York“ und „Wicked“. Diesen Gutschein kann man online einlösen in jeder Preislage. Je nach gewünschten Kontingent. Man kann auch Gutscheine im Internet beantragen für eine super Geschenkidee. Zudem kann man sich auch telefonisch beraten lassen. Verschiedene Kombinationen, was dem Inhalt betrifft von einem Gutschein und <a href="http://www.groupon.de/gutscheine/" target="_blank" class="liexternal">Coupon</a> stehen zur Verfügung. Familientage sind bis zu 20% reduziert machbar und möglich. </p>
<h2>Gutscheine finden</h2>
<p>Auch bei Gruppenfahrten, Klassenfahrten mit mehreren Tickets sind <a href="http://www.groupon.de/gutscheine/" target="_blank" class="liexternal">Coupons von Groupon</a> eine super Gelegenheit, denn damit spart man eine Menge Geld. Auch findet man regelmäßig immer aktuelle Sonderaktionen im Internet wo Gutscheine, Coupons und Rabatte zu unterschiedlichsten Musical-Veranstaltungen angeboten werden. Auch besteht die Möglichkeit sich vorab schon mal zu informieren, welche Musicals Gutscheine haben und wie man sie bekommt. Damit es sich auch lohnen tut, denn Gutscheine für Musicals sind sehr gefragt, denn Spaß und Vergnügen mit wenig Geld zu haben, ist ein richtig guter Deal und nicht zuletzt ein super Ereignis und eine unvergessliche Erinnerung. Auch kann man mit einem Newletterprogramm die aktuellsten und neuesten Gutscheine schnell nutzen und man sitzt in der ersten Reihe. Zu günstigen Coupons zu kommen ist also gar nicht so schwer.<br />
Pic.: U.P.images &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Was für Veranstaltungen laufen 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2011 gibt es wieder viele verschiedene Musical Termine, ob nun in Hamburg, Köln oder aber Bochum im Internet gibt es für jeden Musical Typ Musical Karten. Ob man nun das Musical alleine mit dem Partner, mit der ganzen Familie erleben möchte oder ob die Musical Karten verschenkt werden sollen jeder kommt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/05/konzertbuehne-300x225.jpg" alt="Veranstaltungen" title="Konzertbühne" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-66" /><strong>Auch im Jahr 2011 gibt es wieder viele verschiedene Musical Termine, ob nun in Hamburg, Köln oder aber Bochum im Internet gibt es für jeden Musical Typ Musical Karten. Ob man nun das Musical alleine mit dem Partner, mit der ganzen Familie erleben möchte oder ob die Musical Karten verschenkt werden sollen jeder kommt auf jedenfalls auf seine Kosten. </strong><span id="more-63"></span></p>
<h2>Angebote</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Angebote ob nun nur die <a href="http://www.dertour.de/musicals.html" target="_blank" class="liexternal">Musical Karten</a> oder aber auch in Verbindung mit Anreise und Hotel oder doch nur das Hotel und das Musical, das bleibt jedem selbst überlassen. Ein Musical Besuch lohnt sich aber auch als Firmenausflug oder aber bei einer Klassenfahrt je nach Lust, allerdings sollten die Musical Karten hierfür schon früh gebucht werden, da es immer schwierig ist, kurzfristig eine Gruppe unter zu bekommen. Und auch bei einem Musicalbesuch besteht die Chance auf einen Gruppen Rabatt, wenn es denn genug Leute sind, die überhaupt Interesse haben.</p>
<h2>Für jeden das richtige</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Musicals so wie König der Löwen, Wicked, Starlight Express oder aber Ich war noch niemals in New York, aber auch noch viele mehr. Was einem am besten gefällt oder welches Musical man besuchen möchte, das sollte jeder für sich entscheiden. Musical Karten gibt es im Internet oder aber auch in bekannten Vorverkaufsstellen in jeder Stadt. Die Preise der Karten können unterschiedlich sein je nach Platz, den man haben möchte. Es lohnt sich auf alle Fälle, eines der Musicals im Jahr 2011 zu besuchen. Ob mit der Anreise mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug spielt dabei keine Rolle. Jeder Musical Besuch wird auf alle Fälle ein Erlebnis sein, das man nicht so schnell vergisst. Und hat man einmal ein Musical besucht, so kann man sicher sein, dass man immer wieder eines sehen möchte. Einfach ausprobieren und noch heute Musical Karten kaufen und demnächst als Zuschauer dabei sein.<br />
Bildquelle: picpics/automatika &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Was trägt Mann zu festlichen Anlässen?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 13:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herrenanzüge]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer kann kommen – wir verraten Ihnen, was Mann 2011 trägt! Denn schließlich ist es in Sachen Herren Mode nicht damit getan, eine Jeans mit einem Hemd zu tragen. Wer richtig was hermachen will, der folgt aktuellen Trends der Herren Mode. Farben Wie zum Beispiel der Trendfarbe Blau. Blau ist diesen Sommer in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/05/jackett-300x199.jpg" alt="Herrenmode zu gehobenen Anlässen" title="Schicker Anzug" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-60" /><strong>Der Sommer kann kommen – wir verraten Ihnen, was Mann 2011 trägt! Denn schließlich ist es in Sachen Herren Mode nicht damit getan, eine Jeans mit einem Hemd zu tragen. Wer richtig was hermachen will, der folgt aktuellen Trends der <a href="http://www.klingel.at/shop/Herrenmode/group/2031733/Herrenmode.g2031733.0.html" target="_blank" class="liexternal">Herren Mode</a>.</strong><span id="more-59"></span></p>
<h2>Farben</h2>
<p>Wie zum Beispiel der Trendfarbe Blau. Blau ist diesen Sommer in der Herren Mode ein brandaktuelles Thema – und strahlt sommerliche Souveränität aus. Schließlich verbindet man mit der Farbe Blau so sympathische Dinge wie einen wolkenlosen Himmel, die Weite des Meeres und erfrischendes Wasser. Was trägt Mann 2011? Diese Frage kann die Herren Mode getrost beantworten mit: Blau! Vor allem ein tiefes Dunkelblau verleiht dem Träger eine besonders männliche Ausstrahlung und kann im Notfall auch seriös wirken. Wer es lässiger haben will, der trägt Herren Mode im Stonewashed Jeans Blue, das wirkt entspannt und cool.</p>
<h2>Schnitte</h2>
<p>Allerdings erlaubt die Herren Mode den Männern dieses Jahr noch wesentlich mehr. Während bei den Frauen florale Muster groß in Mode kommen, dürfen auch die Männer Mut zum Muster beweisen. Unifarben war gestern – auch das immer präsente Schwarz muss farbenfroherer Herren Mode weichen. Auch Blumen- und Tierprints haben Eingang in die Herren Mode 2011 gefunden, allerdings wollen diese schlicht und stilvoll kombiniert werden. Wer sich zum Muster entscheidet, sollte sich also klar und deutlich festlegen –Mustermix wird sonst schnell zum Mustermist. Dennoch machen Muster dieses Jahr in der Herren Mode einen wichtigen Teil aus. Und wenn es dann so richtig sommerlich zugeht, dürfen natürlich in der Herren Mode auch die passenden Accessoires nicht fehlen. Sonnenbrillen zum Beispiel. Die fallen dieses Jahr auch in der Herren Mode eher Retro aus. Dazu das passende Armband, denn schlichter Schmuck ist 2011 auch in der Herren Mode angesagt. Mit dem richtigen Style und aktuellen Trends aus der Herren Mode kann der Sommer jetzt losgehen!</p>
<p>Bild stammt von: Rob Pitman &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Abendkleider für festliche Anlässe</title>
		<link>http://www.musicalrevue.net/2011/05/abendkleider-fuer-festliche-anlaesse/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 12:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abendkleider]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Arten von Abendkleider, Schulter frei, Rücken frei, oder aber auch hochgeschlossen. Zu viele verschiedene Formen gibt es, die man nicht auf eine Art Abendkleider festlegen kann. Ist ein Kleid rückenfrei, so entsteht meistens das Problem, das man von der Trägerin den BH sehen kann, also was macht man dann. Nun, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/05/abendkleid2-210x300.jpg" alt="Kleider für die Oper" title="Festliches Abendkleid" width="210" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-57" /><strong>Es gibt viele verschiedene Arten von <a href="http://www.wenz.de/shop/Mode-Mode-fuer-Sie-Roecke-Kleider-Kleider/group/104519/Produktuebersicht.a172.0.html" target="_blank" class="liexternal">Abendkleider</a>, Schulter frei, Rücken frei, oder aber auch hochgeschlossen. Zu viele verschiedene Formen gibt es, die man nicht auf eine Art Abendkleider festlegen kann. Ist ein Kleid rückenfrei, so entsteht meistens das Problem, das man von der Trägerin den BH sehen kann, also was macht man dann. Nun, ein rückenfreies Kleid mit sichtbarem BH ist nicht schön anzusehen, eine Möglichkeit wäre hierzu die Brüste einfach hochzukleben, so wie man auch schon in den Nachrichten gesehen hat. </strong><span id="more-56"></span></p>
<h2>Die Qual der Wahl</h2>
<p>So manche Prominente es versucht hat. Eine bessere Lösung hierfür wäre allerdings, sich einen BH zu kaufen der nicht nur durchsichtige Träger hat, denn es gibt mittlerweile Modelle, die auch an der Rückenpartie durchsichtig sind. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Silikon BHs, die auch so fast nicht zusehen sind. Doch am besten sind rückenfreie Abendkleider für die Frauen unter uns, die es sich Figur mäßig auch leisten können, und einfach gar nichts drunter tragen brauchen. Hat man diese Figur nicht, wie es bei fast allen normalen Frauen der Fall ist, so bleibt nur die Möglichkeiten sich entweder die Brust hochzukleben oder aber einen durchsichtigen BH zu benutzen.</p>
<h2>Verschiedene Modelle</h2>
<p> Hilft das alles nichts so ist anzuraten doch lieber ein Abendkleid zu wählen, wo die Rückenpartie geschlossen ist, denn keine Frau möchte sich lächerlich machen oder das etwas Peinliches passiert. Der Vorteil eines geschlossenen Abendkleides ist, das nichts so schnell verrutschen kann, und wenn man sich ein Abendkleid kauft, dann möchte man dies bestimmt öfter tragen. Allerdings, wer trägt schon gerne ein Kleid, worin man sich nicht wohlfühlt. Eine andere Möglichkeit ist ein schulterfreies Abendkleid hierfür benötigt man nur einen BH der durchsichtige Träger hat, denn hier ist die Rückenpartie geschlossen und auch hier kann nicht so schnell etwas verrutschen. Am besten sollte man sich bei der Wahl des richtigen Abendkleides beraten lassen.</p>
<p>Fotoquelle: Andreas Keudel &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Berühmte Opernkomponisten, deren Werke uns heute noch begeistern</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 16:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Zuan Antonio Monteverdi]]></category>
		<category><![CDATA[Don Giovanni]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Komponisten der Opern haben durch ihre Werke und ihre Stilrichtungen die Musikgeschichte, nicht nur in der Opernmusik beeinflusst. Claudio Zuan Antonio Monteverdi Der Italiener Claudio Zuan Antonio Monteverdi (1567-1643) war einer der ersten Opernkomponisten und zugleich Sänger, Vokalspieler und katholischer Priester. Es gelang ihm, die musikalische Wende in der Musik von Renaissance zum Barock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/Geige_antik1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/Geige_antik1-253x300.jpg" alt="" title="Violine, niThiess - Fotolia" width="253" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-48" /></a><strong>Die Komponisten der Opern haben durch ihre Werke und ihre Stilrichtungen die Musikgeschichte, nicht nur in der Opernmusik beeinflusst.</strong><span id="more-46"></span></p>
<h2>Claudio Zuan Antonio Monteverdi</h2>
<p>Der Italiener Claudio Zuan Antonio Monteverdi (1567-1643) war einer der ersten Opernkomponisten und zugleich Sänger, Vokalspieler und katholischer Priester. Es gelang ihm, die musikalische Wende in der Musik von Renaissance zum Barock einzuleiten. Zu den bekannten Stücken gehört vor allem die Oper „L‘Orfeo“ (1607), die als die erste Oper überhaupt gilt.<br />
Im Kreis „Berühmte Opernkomponisten“ ist Georg Friedrich Händel (1685-1759) in der Barockzeit einzuordnen. Als britisch-deutscher Komponist war er sehr „produktiv“ – er komponierte 46 Opern (z. B. „Rinaldo“, „Belshazzar“, „Alcina“, „Acis und Galatea“, „Deidamia“) dazu 25 Ouvertüren, die er als Opernunternehmer meist in London im Queen’s Theatre (ab 1714 King’s Theatre) aufführen konnte, Kammer- und Kirchenmusik- und Orchesterstücke. Händel kann man als den einflussreichsten Musiker aller Zeiten bezeichnen; seine musikalischen Werke werden seit jeher aufgeführt. </p>
<h2>Das 18. Jahrhundert</h2>
<p>In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann der berühmte Opernkomponist Christoph Willibald Ritter von Gluck (1714-1787) mit der Reformation der barocken Form der Oper „Opera Seria“. Er begann Rezitative Stücke mit Arien zu verbinden und beide Elemente gleichwertig zu „behandeln“ – bisher dominierten die Sänger auf der Bühne. Er gilt als Komponist der Vorklassik. Seine bekannteste Oper ist „Orfeo ed Euridice“, die am 05. Oktober 1762 in Wien uraufgeführt wurde.<br />
Zu den berühmten Opernkomponisten zählt auch Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Er galt als ein Wunderkind, bekam bereits im Alter von vier Jahren Klavierunterricht und gab mit sechs Jahren erste Konzerte. Mozart gehört zu den Musikern der Klassik und beeinflusste durch seinen Musikstil die deutschsprachige Oper im 19. Jahrhundert. Bekannte Stücke sind u. a. „Die Zauberflöte“, „Die Entführung aus dem Serail“, „Don Giovanni“, „Die Zauberflöte“, „Figaros Hochzeit“ und „Cosi fan tutte“.</p>
<h2>Das 19. Jahrhundert</h2>
<p>Im 19. Jahrhundert lebten und arbeiteten berühmte Opernkomponisten, wie die italienische Komponisten Gioachino Antonio Rossini (1792-1868), Domenico Gaetano Maria Donizetti (1797-1848) und Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (1801-1835). Die Opern („Lucia di Lammermoor“ – Donizetti, „Der Barbier von Sevilla“ und „Aschenputtel“ – Rossini, „Norma“ – Bellini) dieser Komponisten werden heute noch weltweit in den Opernhäusern aufgeführt. Die Opern sind mit virtuosem Gesang „ausgestattet“. Guiseppe Verdi (1813-1901) setzte die Tradition der italienischen Oper fort, prägte jedoch seinen eigenen Stil. Inhaltlich setzte er anspruchsvollere Themen um, so gehen vier seiner Opern, wie z. B. „Don Carlos“, auf Werke von Friedrich Schiller zurück, Alexander Dumas liefert mit seiner „Kameliendame“ die Vorlage für „La Traviata“, „Othello“ und „Falstaff“ beruhen auf Stücken von Shakespeare. Verdi, der einer der berühmte Opernkomponisten aller Zeiten ist, schrieb auch „Nabucco“, aus der der „Gefangenenchor“ wohl jedem im Ohr sein wird, „Aida“, „Macbeth“, um nur einige aus seinem musikalischem Schaffenswerk zu nennen.</p>
<h2>Richard Wagner</h2>
<p>Richard Wagner (1813-1883) gilt als Reformer bzw. Erneuerer der Oper – mit seinen Dramen, die germanische, mittelalterliche und philosophische Themen aufgriffen, gestaltete er Gesamtkunstwerke (er schrieb die Musik, die Texte und die Regieanweisungen), die er dann in seinem eigenen Festspielhaus in Bayreuth aufführen konnte. Er gehört unumstritten in die Reihe – berühmte Opernkomponisten, seine romantische Musik hatte neue Akzente im 19. Jahrhundert gesetzt – Harmonie und Melodie stand im Mittelpunkt – was auch auf andere Komponisten, wie Richard Strauss und Gustav Mahler wirkte. Heute noch finden alljährlich die Wagner-Festspiele in Bayreuth statt, wo seine Opern, wie z. B. „Tristan und Isolde“, „Der Ring der Nibelungen“, „Das Rheingold“, „Pasifal“ aufgeführt werden.  </p>
<h2>Das 20. Jahrhundert</h2>
<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machte der berühmte Opernkomponist Giacomo Puccini (1858-1924) auf sich aufmerksam, von dessen zwölf Opern z. B. „Tosca“, „La Boheme“, „Turandot“, „Madam Butterfly“ heute auf allen Opernbühnen der Welt gespielt werden. In Deutschland machte Richard Strauss (1864-1949) von sich reden bzw. hören. Neben seiner Orchestermusik wurde er durch seine Opern wie z. B. „Elektra“, „Der Rosenkavalier“, „Capriccio“  und „Salome“ bekannt und gehört zu den berühmten Opernkomponisten in der Musikgeschichte. Seine Opern werden alle mit großem Erfolg an den Opernhäusern der Welt aufgeführt. Alban Berg (1885-1935), ein österreichischer Komponist des 20. Jahrhunderts gelang es, die Zwölftontechnik in seinen Opern umzusetzen und gehört daher zu den Neuerern der Musik im 20. Jahrhundert. Georg Büchners „Woyzeck“ liefert die literarische Grundlage seiner Oper „Wozzek“ und bei der, von ihm unvollendeten, Oper „Lulu“ (wurde von Friedrich Cerha vollendet) verwandte er Literatur von Frank Wedekind.</p>
<h2>Moderne Stücke</h2>
<p>Im 19. Jahrhundert komponierten die <a href="http://www.klassikakzente.de/komponisten/m-r/" target="blank" class="liexternal">berühmten Opernkomponisten</a> die meisten Opern, die heute noch auf allen Opernbühnen der Welt aufgeführt werden. Aber auch ab der Mitte des 20. Jahrhunderts machen verschiedene berühmte Opernkomponisten mit neuen modernen Stücken von sich Reden, wie z. B. u. a. Benjamin Britten (1913-1976), Bernd Alois Zimmermann (1918-1970), Hans-Werner Henze (geb. 1926), Karlheinz Stockhausen (1928-2007) und Aribert Reimann (geb. 1936).</p>
<p>Foto: niThiess &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Ballett &#8211; Harmonie zwischen Körper und Musik</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Nußknacker]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanensee]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Tschaikowsky]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ballett (ital. „balletto“ – „ballo“ = Tanz) ist ein von der Musik begleiteter klassischer Tanz, der auf der Bühne getanzt wird. Das Ballett kann während einer Opern-, Operetten oder Musical-Inszenierung in die Aufführung des Stückes als Intermezzo Teil einfließen, es kann als eigene Kunstform (neben Theater, Oper und Schauspiel) auf der Bühne zur Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/Ballerina1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/Ballerina1-300x200.jpg" alt="" title="Ballerina, Alexander Yakovlev - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-26" /></a><strong>Ein Ballett (ital. „balletto“ – „ballo“ = Tanz) ist ein von der Musik begleiteter klassischer Tanz, der auf der Bühne getanzt wird. Das Ballett kann während einer Opern-, Operetten oder Musical-Inszenierung in die Aufführung des Stückes als Intermezzo Teil einfließen, es kann als eigene Kunstform (neben Theater, Oper und Schauspiel) auf der Bühne zur Musik getanzt werden, d. h. das Ballett steht im Mittelpunkt der Aufführung – es kann als Solo, Duo oder im Ensemble getanzt werden. Als Ballett werden auch die Tänzergruppen bzw. Ensembles am Theater oder am Opernhaus usw. bezeichnet. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Klassisches Ballett</h2>
<p>Als Ballett im klassischen Sinne ist ein Tanz zu verstehen, wo die Bewegung des Körpers im Raum, nach einer Choreografie, mit der Gestik und Mimik und mit der Musik in Harmonie steht. Das Bühnenbild, die Kostüme und auch die jeweiligen Requisiten schaffen den äußeren Rahmen.<br />
An italienischen Höfen zum Ende des 15 Jahrhunderts trugen, besonders bei den Festen, Tanzeinlagen zur Unterhaltung bei. Die „Darstellenden“ waren die Teilnehmer der Feste selbst, wobei der Hintergrund eine allegorisch-mythologische, theatralische Handlung war. Sie wurde in der Kombination gesprochener Dialog, Tanz und Gesang dargeboten. </p>
<h2>Entwicklungen</h2>
<p>Daraus entwickelte sich dann die „Domenico da Piancenza“, bei der mehrere Tänze choreografisch zusammengestellt und aufgeführt wurden und auch als Basis für die Weiterentwicklung des Balletts in Frankreich galt. Dieses Hofballett (Ballet de Cour) konnte sich ab 1550 als ein Gesamtkunstwerk: Dichtung, Pantomime, Tanz und Musik (instrumental und vokal) etablieren und entwickeln. Wichtig für diese Kunstform war, dass sich eine Handlung durch das Werk zeiht und so die Einheit aller Elemente gewährt wird. Mitglieder des Hofes – auch die Könige Ludwig XIII. und Ludwig XIV – nahmen daran teil, wobei die Geschlechtertrennung noch sehr streng vorgenommen wurde. Das Werk „Le Ballet Comique de la Royne“, das in Paris 1581 uraufgeführt wurde, gilt als das erste Gesamtkunstwerk in der Ballett-Geschichte. </p>
<h2>Der Durchbruch</h2>
<p>Das 17. Jahrhundert brachte dem Ballett einen Durchbruch, denn viele Bevölkerungsschichten erfreuten sich dieser Tanzform. Die Tänze wurden stilistisch verfeinert – König Ludwig XIV. hatte einen wesentlichen Anteil daran, denn er gründete in Paris im Jahre 1661 die „Académie Royale de Danse“, wo zum einen die Kultur des Tanzes entwickelt wurde und die Tanzlehrer ausgebildet wurden. Durch die revolutionierende Entwicklung in der Pariser Tanzschule gelang es unter anderem im 18.  Jahrhundert das Ballett in Europa populär zu machen. Vor allem in Russland findet eine Pflege des Balletts statt, die seinesgleichen sucht und beispielgebend für diese Zeit ist.</p>
<h2>Handlungsballett</h2>
<p>Das Handlungsballett (Ballet d&#8217;action) kann sich zu einem eigenständigem Tanzdrama entwickeln. Daran hat das Tanzzentrum Wien unter der Leitung von Franz Anton Christoph Hilverding (1710-1768) und später Gasparo Angiolini (1731-1803) bedeutenden künstlerischen Anteil. Besonders beeindruckend ist die tänzerische Umsetzung der Naturschönheiten. Das Ballett „Le Turc généreux“ und das Ballett „Don Juan ou Le Festin de Pierre“ stellen für diese Zeit eine hervorragende Synthese zwischen Musik und Tanz dar.<br />
1734 wird in Russland die erste Schule für Ballett gegründet. Anfänglich gab es noch Kontakte zu dem franz. Tänzer und Choreografen Jean-Baptiste Landé oder zu Hilverding oder Angiolini in Wien. Doch recht schnell beginnt im Jahr 1776 sich das Bolschoi-Ballett zu formieren und eigene Wege zu gehen. Iwan Walberg (1766-1819) &#8211; russ. Tänzer und Choreograph &#8211;  führt das Ballett zu ersten Erfolgen und legt damit den Grundstein für eine erfolgreiche Balletttradition, die weit über das 19. und 20. Jahrhundert hinaus anhält. Das russische Ballett entwickelt eine eigene Kunst des Balletts und „kreiert“ die „Primaballerina“, die in einer Aufführung des Balletts den Mittelpunkt bildet. Hier wird im 19. Jahrhundert auch die Technik des „Spitzentanzes“ entwickelt. </p>
<h2>Ausdruckstanz</h2>
<p>Nicht nur dem russischen Ballett gelingt es mit dem Ausdruckstanz, in künstlerischer Form (Demi-caratère Ballett und Choreodrama), bestimmte Charaktere und Rollen tänzerisch umzusetzen.<br />
Salvatore Viganò (1769-1821), ein italienischer Tänzer und Choreograph, gelingt es das Choreodrama zu entwickelt &#8211; er gilt in der Geschichte des Balletts als Begründer des „Corps de ballet“ In diesem Zusammenhang sei seine Choreografie im Ballet „Die Geschöpfe des Prometheus&#8221; hervorzuheben. Dieses Ballett wurde im März 1801 in Wien, zur Musik Ludwig van Beethovens, uraufgeführt.<br />
Das Ballett, das als romantisches Ballett gilt, setzt Sagen und Mythen tänzerisch um. Hier geht es um eine Darstellung einer nur in der Phantasie existierenden Welt. Die Fanzösin Maria Taglioni (1804-1884) konnte sich mit ihrem „style aérien“ in diese übersinnliche und irreale Welt versetzen und mit dem Tanz diese Welt den Zuschauern visualisieren. Das Ballett „Giselle“ (Musik Adolphe Adam (1803-1856)) gehört in die Rubrik „romantisches Ballett.</p>
<h2>Tschaikowsky</h2>
<p>Die bekannten russischen Komponisten Peter I. Tschaikowsky (1840-1893) und Alexander Glasunow (1865-1936) arbeiteten mit Marius Petipa (1818-1910), der als Choreograf über 50 Jahre das russische Ballett entwickelt, geprägt und schon zu Weltruhm geführt hat. In dieser Zeit entstanden das Ballett „Dornröschen“, „Der Nußknacker“ und „Schwanensee“. Im 20. Jahrhundert erreichte das russische Ballett einen ungebrochenen Siegeszug weltweit. Es entstanden aber auch neue, kreative und individuelle Tanzformen, so wie sie im Ballett vorher noch nicht zu finden waren. Der Choreograf Serge Diaghilews (1872-1929) entwickelte eine Form wo auf sehr hohem Niveau Musik, darstellende und bildende Künste und die Dichtung miteinander verschmelzen und ein Gesamtkunstwerk bilden, das die Zuschauer fasziniert. Beispielgebend ist das Ballett „Fürst Igor“ sowie „Polowetzer Tänze“. Nicht nur bei diesen Aufführungen zeigt das Ballett tänzerisch-technische Perfektion gepaart mit künstlerischem Anspruch auf höchstem Niveau.</p>
<h2>Ballett im 20. Jahrhundert</h2>
<p><a href="http://www.staatsballett-berlin.de/" target="blank" class="liexternal">Das klassische Ballett </a>erfährt seit dem 20. Jahrhunderts (Beginn) auch neue Stilrichtungen, die als Gegenbewegungen zum traditionellen klassischen Ballett zu sehen sind. Personen wie Mary Wigman, Isadora Duncan und Martha Graham stehen für die Entwicklung des modernen Balletts mit seinen unterschiedlichen Ausrichtungen und Auffassungen (freier Tanz, griech. Antike und Modern Dance).<br />
In den Städten wie London, New York, Stuttgart, Dresden und Hamburg entwickeln und etablieren sich die Zentren mit Ballettschulen, die die verschiedenen klassischen Traditionen und Stilrichtungen unterrichten und dem Ballett eine neue Plattform u. a. mit modernen Inszenieren bzw. Choreografien in der Kunstdarstellung bieten.</p>
<p>Foto: Alexander Yakovlev &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Oper – aus der Sicht der Zeitepochen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Barock]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[L‘Orfeo]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Musikgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort bzw. der Begriff „Oper“ kommt aus dem lateinischen „opus“ und bedeutet „Werk“. Auch im italienischen Sprachgebrauch „opera“, dem französischem „opéra“ und dem englischen „operea“ hat es die gleiche Bedeutung – Werk des bzw. eines Komponisten. Seit dem 17 Jahrhundert gewann der Begriff „Oper“ immer mehr Verwendung für vertonte Librettos und seiner Aufführung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/oper.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/oper-300x200.jpg" alt="" title="Oper, Ferenc Szelepcsenyi - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /></a><strong>Das Wort bzw. der Begriff „Oper“ kommt aus dem lateinischen „opus“ und bedeutet „Werk“. Auch im italienischen Sprachgebrauch „opera“, dem französischem „opéra“ und dem englischen „operea“ hat es die gleiche Bedeutung – Werk des bzw. eines Komponisten. Seit dem 17 Jahrhundert gewann der Begriff „Oper“ immer mehr Verwendung für vertonte Librettos und seiner Aufführung auf Bühnen. Später „gesellten“ sich zur besseren Gliederung bzw. Charakterisierung der Oper noch die Begriffe ernst (seria) und heiter (buffa) bzw. komisch dazu.</strong><span id="more-8"></span></p>
<h2>Elemente der Oper</h2>
<p>Elemente der Oper sind: der Sprechgesang (Rezitativ), der Sologesang (Arie), das Duett mit zwei Solostimmen, das auch noch um mehrere Solostimmen erweitert werden kann, und der Chorgesang. Des Weiteren nehmen Tanzeinlagen (z. B. Ballett) und Ensembleszenen in der Oper eine wichtige Rolle ein.<br />
Die Wiege der Oper stand in Florenz im Barock, obwohl schon in der Renaissance Wurzeln zu finden sind. Claudio Monteverdis (1567-1643) Oper „L‘Orfeo“ (1607) gilt als die erste Oper.<br />
Im 18. Jahrhundert entsteht in Neapel die „Neapolitanische Opernschule“, was auch eine Verlagerung des musikalischen Zentrums der Oper zur Folge hatte. Die Opernschule vertrat einen, im Gegensatz zur venezianischen Oper, stilistischen Orchesterklang, der voll und farbig „daherkommt“. Während dieser Zeit entwickeln sich auch die zwei Richtungen der Oper „seria“ und „buffa“. Durch die Oper konnte sich in dieser Zeit ein neuer Gesangsstil „Belcanto“ entwickeln, der sich durch Wohlklang, Wärme und Virtuosität auszeichnet und noch heute von den Opernsängern dargeboten wird. Richard Tauber und auch Caruso sind mit diesem Gesangsstil bekannt geworden. Auch entwickelte sich im Zeitalter des Barock der Begriff „Primadonna“ – damit waren die Sängerinnen gemeint, die eine größere Partie in der Oper zu singen hatten, später und bis heute wird der Begriff für Sängerinnen, die die besonders hohe Sangeskunst beherrschen, verwandt. Die Kastratenstimmen, die männlichen Stimmen, die die Reinheit eines Knaben und das Volumen eines Erwachsenen haben, sind eine typische Erscheinungsform der Oper des Barocks; heute werden diese Partien bzw. Rollen in den Opern meist von Frauen übernommen.</p>
<h2>Entwicklungen in Europa</h2>
<p>Nicht nur in Italien entwickelt sich die Oper, sondern auch in Frankreich, England und Deutschland. Wichtige Komponisten dieser Zeit sind in Frankreich Jean-Baptiste Lully (1632-1687), der am Hofe Ludwigs XIV tätig war und gern mit dem bekannten Dichterfürsten Moliére zusammen arbeitete. Aber auch Georg Friedrich Händel (1685-1759) hinterlässt in dieser Zeit Spuren – er gründet zwei Opernakademien und betreibt in London sein eigenes Theater, wo er erfolgreich mehrere Stücke zur Uraufführung bringt. Händel gilt mit 46 Opern als der produktivste Opernkomponist der Musikgeschichte. Heinrich Schütz (1585-1672) schrieb, nach italienischem Vorbild, die erste deutsche Oper „Daphne“ (Libretto von G. Ph. Harsdörffer).</p>
<h2>Klassik in Europa</h2>
<p>An den Königs- und Fürstenhäusern Europas wurden Hoftheater eingerichtet, um den Aufführungen der Opern einen geeigneten Rahmen und Raum zu geben. Die Aufführungen an den Hoftheatern konnten auch von der gutsituierten Öffentlichkeit besucht werden. Als erstes öffentliches Hoftheater gilt das in München (1657) und das in Dresden (1667).In der Epoche der Klassik reformierte sich die Oper stark. Hier nahm vor allem Christoph Willibald Gluck (1714-1787) eine starke Rolle ein. Gluck orientierte nun weniger auf Effekte und Wirkung sondern mehr auf Virtuosität und die Konzentration auf das „Wort“ als „Herrin der Musik“. Als Beispiel für die Gluck‘sche Reform sei hier die Oper in drei Akten „Alceste“ (1767) und die Oper „Orpheus und Eurydike“ (1762) genannt, die heute noch an den Opernhäusern aufgeführt werden. </p>
<h2>Komponisten</h2>
<p>Einen sehr wesentlichen Anteil zur Entwicklungsgeschichte der Oper hat Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) zum Beispiel mit seinen bekannten und beliebten Opern „Die Zauberflöte“, „Die Entführung aus dem Serail“ geleistet. Mit diesen Stücken ist es ihm gelungen, eine volkstümliche Opernform, wo sich Dialoge und Musikeinlagen ergänzen und unterbrechen, zu entwickeln. Ludwig van Beethoven, der mit „seiner“ einzigen Oper „Fidelio“ sein gesamtes kompositorisches Schaffen unterstreicht, bekundet damit den Ruf nach Freiheit – in der Zeit der Aufklärung. </p>
<h2>Romantik</h2>
<p>Im Zeitalter der Romantik erhielt die Oper verschiedene Variationen und eine besondere Blütezeit. Komponisten, wie Giuseppe Verdi (1813-1901), Gioacchino Rossini (1792-1868) und Vincenzo Bellini (1801-1835) schreiben Opern, wo menschliche Schicksale und Charaktere im Mittelpunkt der Handlung stehen. Besonders Verdi tut sich mit dramatischen Werken (z. B. Nabucco, Rigoletto, La Traviata, Aida, Othello, Don Carlos usw.) hervor. </p>
<h2>Ende des 19. Jahrhunderts</h2>
<p>Zum Ende des 19. Jahrhunderts veränderte sich die Oper – die italienische Oper befand sich an einem entscheidenden Wendepunkt – man schaute nach Frankreich und andere europäische Länder, löste sich vom musikalischen Einfluss Verdis und kam zum Naturalismus. Für diese Zeitentwicklung sind vor allem die Oper „Cavalleria Rusticana“ von Ruggiero Leoncavallos (1858-1919) und „Der Bajazzo“ von Pietro Mascagnis (1863-1945) wegweisend. Aber auch „Carmen“ von George Bizet (1838-1875) sei hier genannt.<br />
Anfang des 19. Jahrhunderts entwickeltes ich in Deutschland die Oper, die Sagen und Märchen bzw. romantische Inhalte verarbeiten, bei denen am Ende „alles gut“ wird. Diese Stilrichtung wird als romantische Oper bekannt. Beispiel dafür sind die Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber (1786-1826) oder „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck (1854-1921).<br />
Richard Wagner (1813-1883) schafft mit seinem Musikdrama ein Gesamtkunstwerk und eine neue Form der Oper, so wie man sie vorher noch nicht kannte. Mit der Oper „Ring des Nibelungen“ setzte er für diese Art der Oper einen Meilenstein; weitere folgten. </p>
<h2>Entwicklung im 20. Jahrhundert</h2>
<p>Die Oper erfuhr in ihrer Entwicklung im 20. Jahrhundert verschiedene musikalische Stilrichtungen. Wurde die Oper „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss (1868-1949) noch im neoklassizistischen Stil geschrieben, schreibt Arnold Schönberg (1874-1951) in der Zwölftontechnik <a href="http://www.oper-frankfurt.de/" target="_blank" class="liexternal">die Oper </a>„Moses und Aaron“. Carl Orff (1895-1982) hingegen, verwendet für die Werke „Die Kluge“ und „Der Mond“ einfache musikalische Formen. Komponisten wie Alban Berg (1885-1935) (Wozzeck), Paul Hindemith (1895-1963) (z.B. „Mathis der Maler“, „Die Harmonie der Welt“), Benjamin Britten (1913-1976) („Peter Grimes“, „The Turn of the Shrew“) oder George Gershwin (1898-1937) („Porgy and Bess“) verwenden ganz unterschiedliche musikalische Formen für ihre Opern, die von Homophonie und Polyphonie bis hin zum Expressionismus und zur Jazz-Musik reichen.</p>
<p>Foto: Ferenc Szelepcsenyi &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Theater – gesellschaftskritisch und unterhaltsam</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 13:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner Fan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als „Theater“ bezeichnete man alle darstellenden Künste, wie z. B. Schauspiel, Oper, Operette, Tanz, Varieté usw. aber auch den Raum bzw. den Ort, wo die Bühnenstücke aufgeführt werden (Schauspielhaus, Opernhaus, Operettenhaus, Musicalhaus). Weiter wird der Begriff „Theater“ für die Vorführung, für die Aufführung des Bühnenstückes verwandt aber auch, symbolisch für etwas „aufbauschen“ oder für „sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/kino2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.musicalrevue.net/wp-content/uploads/2011/01/kino2-292x300.jpg" alt="" title="Buehne, Max Blain - Fotolia" width="292" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-36" /></a><strong>Als „Theater“ bezeichnete man alle darstellenden Künste, wie z. B. Schauspiel, Oper, Operette, Tanz, Varieté usw. aber auch den Raum bzw. den Ort, wo die Bühnenstücke aufgeführt werden (Schauspielhaus, Opernhaus, Operettenhaus, Musicalhaus). Weiter wird der Begriff „Theater“ für die Vorführung, für die Aufführung des Bühnenstückes verwandt aber auch, symbolisch für etwas „aufbauschen“ oder für „sich zieren“, „sich verstellen“ verwandt. Der Begriff stammt aus dem altgriechischen Sprachgebrauch &#8211; „théatron“ = Schaustätte, „theaomai“ = anschauen.</strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Das Theater</h2>
<p>Während des Theaters (Aufführung) geht der Darsteller bzw. gehen die Darsteller (Akteure) mit dem Publikum einen künstlerischen „Dialog“ ein – die Akteure stehen in Kommunikation mit den Zuschauern, erhalten Beifall (Zustimmung) oder auch Ablehnung.<br />
Das Theater, als darstellende Form, verfügt über vier Sparten: das Musiktheater mit Oper, Operette und Musical, das Sprechtheater, das sich wiederum in Schauspiel, Tragödie und Komödie gliedert, das Tanztheater und Ballett, das mit seinen unterschiedlichen Formen des Tanzes und des klassischen Balletts die dritte Gruppe bildet, als vierte Sparte ist noch das Figurentheater (Puppen-, Schatten-, Marionettentheater) zu nennen. Die Aufteilung in diese vier Theatersparten vollzog sich etwa 1830. In den Sparten werden jeweils speziell ausgebildete Darsteller benötigt. Das Tanztheater benötigt ausgebildete Tänzer, das Sprechtheater Schauspieler, das Musiktheater hervorragende Sänger (Solisten und Chorsänger) usw. Neben den Akteuren auf den Bühnen finden in den einzelnen Sparten sowohl Choreografen, Korrepetitoren, Regisseure, Musiker, Dirigenten usw. ein kreatives künstlerisches Betätigungsfeld. Bühnenbildner, Maskenbildner, Requisiteure, Beleuchter, Souffleusen u. a. „Akteure“, die im Hintergrund arbeiten, wird die Aufführung im Theater zum Publikumserfolg.</p>
<h2>Theater in der Antike</h2>
<p>Schon in der Antike wurde Theater (Theatron) gespielt. Bereits zu dieser Zeit wurden die Mittel, die das Theater bietet, gezielt eingesetzt, um das Geschehen in Politik und Religion, die damals eine Einheit bildeten, zu hinterfragen und zu diskutieren. Aristoteles verlangte zu dieser Zeit schon, dass im Drama eine Einheit zwischen Handlung (Aktion), Zeit und Ort besteht.<br />
Das griechische Theater (ca. 500 v. Chr.) besaß bereits einen Bühne, die vom Zuschauerraum getrennt war. Hier wurden alle Dramen nur einmal aufgeführt. Diese Form und Kultur des Theaters wurde von den Römern übernommen und konnte sich durch den Bau vieler Theater rasch im Römischen Reich und im Mittelmeerraum ausbreiten.</p>
<h2>Das Mittelalter</h2>
<p>Das Mittelalter wurden vor allem religiöse Themen auf den Bühnen dargestellt. Hier entstanden die Passionsspiele, die heute noch in den süddeutschen Regionen und in Tirol aufgeführt werden. Die biblischen Themen verschwanden zum Ende des Mittelalters immer mehr von den Theaterbühnen. Während der Zeit der Renaissance spielten die Theater Tragödien und Komödien. In Italien wurde die „commedia erudita“ geschaffen (Charakter- und Intrigenstück).<br />
Im Laufe der Zeit wurden die Inszenierungen der Stücke immer aufwendiger, so dass in vielen Städten Europas und in der Welt große Theater (Hoftheater) mit Galerien und Emporen gebaut wurden, wie z. B. in Dresden, Meiningen, München, Berlin, Stuttgart, um nur einige zu nennen – jeder Fürstenhof verfügte über ein eigenes Theater.</p>
<h2>Theater heute</h2>
<p><a href="http://www.theaterverzeichnis.de/" class="liexternal">Das Theater</a> ist in seiner heutigen Form nach wie vor gesellschaftskritisch, aber auch politisch und religiös oder volkstümlich. Jedoch steht bei den Aufführungen stets die künstlerische, die ästhetische Umsetzung und Reflexion im Mittelpunkt des „Geschehens“. In den Theaterstücken werden Geschichten über Menschen und das Leben erzählt, der Zuschauer soll sich wieder und/oder Neues erkennen und Wege für Alternativen öffnen. Theater wird live vor den Zuschauern gespielt, so dass sofort eine Resonanz zu spüren ist. Theater kann tiefsinnig, volkstümlich, dramatisch, traurig aber auch heiter und beschwingt sein. Junge zeitgenössische Regisseure gehen neue Wege, sie interpretieren klassische Stücke individuell und politisch neu, lassen die Bühne in einem neuen z. T. futuristischen oder minimalistischen Bild erscheinen und zeigen neue Spielweisen und Darstellungsformen.</p>
<p>Foto: max blain &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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